Heesemann

Corporate Produktdesign
Profirounder

„Sieht die immer so aus? Oder ist das nur für die Messe?“

... war eine der meist gestellten Fragen auf der Euroblech 2016. Immer wieder konnten die Heesemann-Mitarbeiter stolz erklären, dass die ausgestellten Maschinen der Serienfertigung entsprechen. profiRounder paart minimalistisches Design, hochwertige, glasperlengestrahlte Edelstahloberflächen und große bodentiefe, anthrazitfarbene Glastüren. Das neue Design der profiRounder fällt auf. So war die profiRounder auch ein gern gewähltes Motiv für Fotografen und Besucher. Ähnlich sah das wohl auch die reddot-Jury und verlieh der Maschine den reddot award 2017.

Über Heesemann:

Die Geschichte des Schleifens in Deutschland ist ohne Karl Heesemann, den Unternehmensgründer, nicht denkbar. Seit über 80 Jahren produziert Heesemann Schleifmaschinen für die Industrie und das Handwerk. Die weltweit bekannten Schleifmaschinen stehen für hervorragende Schleifergebnisse, absolut zuverlässigen Maschinenbau, ökonomische Funktionsweise und leistungsfähige Serviceunterstützung.

 

Premiere: Die neue profiRounder

Mit der profiRounder setzt Heesemann erneut Maßstäbe und erweitert das erfolgreiche Produktportfolio im Holzbereich um eine Premiere im Metallbereich:

- Premiere: Die erste vollmodulare Anlage zur ATEX-konformen Trocken-Mix-Bearbeitung aller Metalle

- Beste Raumökonomie: Abbildung aller industriellen Produktionsanwendungen in einer Maschine

- Höchste Flexibilität: Optimale Anpassung an aktuelle und kommende Fertigungsabläufe - die profiRounder ermöglicht eine freie Kombination und Erweiterung der Grundmaschine auf bis zu 8 Aggregate

 

Maschinendesign: Reduziert auf das Wesentliche

Das Design interpretiert die Neupositionierung der Marke Heesemann im Bereich Metall sowie die prägenden und differenzierenden Merkmale der Maschine:

- Markantes Corporate Designelement: Die Stirnseiten stehen mit dem vereinfachten H klar für die Marke Heesemann im Metallbereich. Das vereinfachte H ist gleichermaßen Markenmerkmal und strukturierendes Formelement. Die Bedienelemente, die Befestigung für das Bedienpanel und die Werkstückeinführung sind in die vertieften H-Bereiche integriert und sorgen für eine aufgeräumte Front.

- Modularität: Das Thema Modularität ist von innen heraus gestaltet. Die Übergänge der gläsernen Module zueinander sind nach außen glattflächig und übergangslos und lassen die Maschine modern und wie aus einem Guss erscheinen (durchgängiger Workflow). Die großflächige Transparenz lenkt dann jedoch den Fokus bewusst auf den modularen Innenraum mit den bis zu 8 unterschiedlichen Aggregaten. Unterstützt wird der modulare Charakter durch die spezifischen Aggregate-Icons an den Glastüren. Die Aggregate-Icons werden zur Wiedererkennung und durchgängigen Kommunikation auch in Print und Web eingesetzt. Das Design kombiniert einen modularen Aufbau (Innenraum/Aggregate) mit einem durchgängigen Workflow (Außenansicht).

- Minimale Aufstellungsfläche: Die extrem schlank gestalteten Fronten (Einlauf/Auslauf) sorgen neben der platzsparenden Modulbauweise für eine minimale Aufstellungsfläche.

- Ergonomie: Die rahmenlosen Glastüren erlauben maximale Einsicht und optimalen Zugriff auf die Aggregate

- Farbgebung: Außen wertig in schwarz getöntem Glas und kontrastierendem Silber und innen in Anthrazit mit farblich akzentuierten Bauteilen. Eine Innenbeleuchtung sorgt für gute Einsicht auf die Aggregate.

 

Branche:
Maschinenbau, Werkzeugmaschinen

Leistung Designfit:
Corporate Produktdesign